Das sitzt! Sportliche Modetrends 2016

Frau mit Activity Tracker dehnt sich mit

Du bist immer aktiv? Dann teste die sportlichen Modetrends 2016: Zeig, wer und wie du bist – etwa durch Sportkleidung, die auch im Job eine gute Figur macht. Hier kommen die coolsten Athleisure-Trends und die besten Activity-Tracker, die deinen Lebensstil unterstützen …

Fashion-Hits für alle Fälle

Wer sich im Job sportlich-legèr kleidet, der setzt ein Zeichen. Die Botschaft: Jede Herausforderung – und sei sie noch so groß – packst du ebenso locker wie deine Workouts. Kein Wunder also, dass sportliche Modetrends 2016 nicht ohne Athleisure auskommen, eine Kombination der Begriffe Athletics und Leisure: Funktionale Sportkleidung, ursprünglich fürs Training entwickelt, beweist auch bei der Arbeit und in der Freizeit ihre Qualitäten. Athleisure-Marken kühlen dich, wenn es an Sommertagen heiß hergeht, und setzen optische Akzente.

Trend 1: Nimm dir die Freiheit und zeig der Welt, wer und wie du bist! Hier kommen überzeugende Beispiele für Athleisure, Sportmode im Alltag …

Für sie: Sehenswerter Sonnenschutz

So klettert deine Stimmung gleich ein paar Grad nach oben: Das apricotfarbene Tanktop von Reebok macht Lust, mit Power ins Wochenende zu starten. Es sieht hot aus – dennoch kann dir selbst an Sonnentagen nicht zu heiß werden. Das kühlende Funktionsmaterial mit so genannter ActivChill-Technologie reguliert Wärme sowie Feuchtigkeit und schützt zudem vor UV-Strahlung. Eyecatcher: die beiden seitlichen Tapes des enganliegenden Tops. Lust auf Partner-Look? Dann schau mal weiter unten …

Für sie: Bequemer Schlankmacher

Damit machst du im Büro eine gute Figur: Das lockerleichte Reebok T-Shirt schmeichelt der Körperform und sitzt superbequem. Du fährst mit dem Rad ins Büro? Gut für dich, dass es den Athleisure-Trend gibt: Durch die reflektierenden Ösen dieses Oberteils bist du für Autofahrer gut zu sehen. Schwitzen erlaubt – spezielle Fasern in Pentagonform sorgen für gute Belüftung.

Für ihn: Cooler Trendsetter

In deinem Job dominiert der dunkle Einheits-Look? Dann wird’s Zeit für etwas Farbe! Mit dem kühlenden T-Shirt von Reebok zeigst du, wie Arbeitsoutfits von heute aussehen. Angst vor Schweißflecken im aufgeheizten Meeting-Raum? Nicht mit diesem Oberteil: Das Nylon-Mischgewebe hat Feuchtigkeit voll im Griff. Rundum-Reflektoren sorgen dafür, dass dich auch draußen keiner übersieht.

Für ihn: Lässiger Hingucker

Weicher, hautschmeichelnder Stretch für optimalen Tragekomfort: Das atmungsaktive Reebok Shirt in Kohlengrau passt an jedem Wochentag wie angegossen. Hast du es bereits entdeckt, das mittig platzierte optische Detail? Trägst du dieses Shirt, kommt dir keiner mehr schräg. Da sind wir uns totsicher.

Trend 2: Sie prüfen, ob du dich genug bewegt hast, überwachen deinen Schlafrhythmus, zählen verbrannte Kalorien und einige zeigen dir sogar Handy-Benachrichtigungen an. Activity-Tracker sind auf Schritt und Tritt dabei – und spielen für sportliche Modetrends 2016 eine wichtige Rolle.

Du nimmst selbst bei der Arbeit die Treppe und ignorierst den Aufzug? Dann zeigt dir der Mini-PC am Handgelenk, wie erfolgreich du mit deinem Bewegungsprogramm bist – und motiviert dich dazu, am Ball zu bleiben. Hier sind fünf Fitnessarmbänder der Extraklasse …

Hipper Schrittmacher

Mehr Bewegung über den Tag verteilt? Nie war es einfacher: Das Fitnessarmband Fitbit Alta hilft dir dabei, stündlich auf mindestens 250 Schritte zu kommen. Geschafft! Zurückgelegte Strecken und verbrannte Kalorien zeichnet es auf. Passend zu deinem Athleisure-Look kannst du das Band austauschen – mal in Hell- oder Dunkelblau, mal in Lila oder Grau.

Robuster Tieftaucher

Ist dir heute mehr nach Weiß? Oder doch eher Schwarz? Gleich paarweise kommen die Wechselarmbänder des Activity Tracker Garmin Vivofit 3 daher. Mit Bewegung kennt sich der schlaue Fitness-Tracker bestens aus. Es erfasst, ob du gerade joggst, radelst oder schwimmst und sammelt deine Trainingsresultate. Ganz schön robust: Sogar beim Tieftauchen hält das Schweizer Markenprodukt dicht.

Farbenfroher Fitnesstrainer

Lässt nicht nur dein Herz höher schlagen, sondern zeigt dir auch gleich an, wie hoch genau: Der A360 Fitness & Activity Tracker von Polar misst neben deinen Aktivitäten auch deinen Puls. In deinen Personal Coach verwandelt sich das Fitnessarmband, wenn es dir zeigt, wie du deine Herzfrequenz verbesserst. Du willst deine Fitnessdaten an einen zentralen Speicherort übertragen? Dann kommen dir Micro-USB Anschluss und Bluetooth-Funktion gerade recht. Für die Optik: Die Wechselarmbänder gibt es in Pink, Blau, Schwarz und Weiß.

Minimalistisches Multitalent

Smart-Watches wie diese sehen nicht nur nach mehr aus, sie können auch mehr: So präsentiert dir Fitbit Blaze Trainingseinheiten auf dem Handgelenk – mit grafisch aufbereiteten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, damit jede Bewegung richtig sitzt. Obendrein zeichnet FitBit Blaze auf, ob du gerade Gewichte stemmst oder beim Cross-Training bist, erkennt also bestimmte Aktivitäten automatisch und kann deine Trainingsdaten mit den meisten Smartphones und Computern synchronisieren. Sogar deine mobile Playlist steuert der Activity-Tracker. Das alles macht der langlebige Akku mühelos fünf Tage lang mit, bevor es ihn nach Energienachschub verlangt.

Vielseitige Intelligenzbestie

Es hat gute Gründe, dass diese Smart-Watch zur oberen Preiskategorie zählt: Garmin Vivoactive HR. Der GPS-Sensor zahlt sich vor allem für Ausdauersportler aus. So verrät er dir, wie schnell du welche Strecke genau gelaufen bist. Was deine Bewegung betrifft, geht der Tracker richtig in die Tiefe – und in die Höhe: Ein Höhenmesser erkennt, ob du gerade Treppen steigst. Und wenn es besonders schweißtreibend wird, merkt das clevere Armband auch das. Es misst die Dauer von Aktivitäten mit höherer Intensität, entsprechend den Empfehlungen der WHO – ein rundum kluges Fitnesspaket.