Erstaunliche Effekte durch regelmäßiges Training

Regelmäßiges Training

Bewegung ist gesund, na klar. Doch macht Sport auch schlauer? Und kann er den Heißhunger auf Pommes & Co. stoppen? Hier erfährst du, welche verblüffenden Auswirkungen regelmäßiges Training auf Gesundheit, Aussehen und Seele hat.

Wie Sport wirklich wirkt

Wenn du deinen Körper stetig forderst, baust du nicht nur Muskeln auf. Du trainierst zum Beispiel auch Herz, Haut und Hirn. Wir haben für dich recherchiert, wie sich dein Körper verändert.

Auf diese Weise profitiert die Gesundheit

Gehören Sport und Gesundheit zusammen? Klare Antwort: Solange du es nicht übertreibst, ist Sport gesund. Und das rundum. Fangen wir mittendrin an: mit deinem Herzen. Konsequentes Ausdauertraining stärkt die Herzmuskulatur. Diese pumpt nun bei jedem Schlag mehr Blut in deinen Körper. Somit muss das Herz seltener schlagen. Und auch die Blutgefäße bleiben durch Sport elastischer. Das alles wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus. Und weil du bei der Bewegung Energie verbrauchst, sinkt auf Dauer dein Blutzuckerspiegel. Neben Herz-Kreislauf, Muskulatur und Immunsystem profitiert auch dein Knochengerüst. Sportarten, die dich richtig fordern, regen deinen Körper dazu an, neue Knochensubstanz zu bilden. Mit den Jahren wird das umso wichtiger: Etwa ab dem 35. Lebensjahr nimmt die Knochendichte langsam ab. In Verbindung mit gesunder Ernährung hat regelmäßiges Training einen weiteren Effekt – und der ist offensichtlich. Du baust Muskeln auf, verbrennst vermehrt Kalorien und nimmst ab. Weniger offensichtlich: Dabei verlierst du gefährliches Bauchfett, das die inneren Organe umhüllt. Sinkt der Anteil an Bauchfett, reduziert sich auch das Risiko chronischer Erkrankungen.

So gut steht dir mehr Sport

Je mehr Muskeln du hast, desto höher ist dein Grundumsatz. Das heißt: Trainierte Menschen verbrennen auch nach dem Workout noch ordentlich Kalorien. Deshalb lohnt es sich, Ausdauertraining durch gezieltes Krafttraining zu ergänzen. Das zahlt sich schon nach einem Monat regelmäßigen Sports aus: Du siehst schon jetzt schlanker und muskulöser aus. Deine Haut ist durch die Bewegung besser durchblutet, rosiger und fester. Sollen verlorene Pfunde dauerhaft verschwinden, kommt das Essen ins Spiel. Doch wie sieht die richtige Balance aus Bewegung und Ernährung eigentlich aus? Die Antwort gibt das Trainingsprogramm „Schlank und Fit“, das überflüssiges Fett zum Schmelzen bringt. In den verschiedenen Trainingsplänen des Trainingsprogramms ist zum Beispiel der neue Power-Kurs „Bodyshape Tabata Style“ integriert, der dir beim Fettabbau hilft:

Bewegung trainiert das Gehirn

Das beste Mittel gegen Heißhunger auf Fastfood? Sport! Wenn du dich mehr bewegst, macht es dir dein Gehirn leichter, gesünder zu essen: Laut einer Studie der US-amerikanischen Harvard-Universität haben fitte Menschen weniger Appetit auf kalorienhaltige Mahlzeiten wie Pommes oder Burger. Studien aus Deutschland und Kanada zeigen, dass viel Bewegung das Gehirn trainiert. Sportler sind aufmerksamer und können Probleme besser lösen. Ein Grund dafür: Das Hirn ist stärker durchblutet und mit Sauerstoff versorgt, und biochemische Substanzen gelangen leichter an ihr Ziel. Forscher aus Holland kommen zu dem Schluss: Regelmäßiges Training ist generell gut für die Seele. Wer viel Sport treibt, leidet seltener an psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder aggressivem Verhalten. Andere Wissenschaftler ergänzen, dass ein trainierter, straffer Körper gut aussieht und deshalb selbstbewusster macht. Zudem macht es zufrieden, gemeinsam mit Freunden oder Bekannten Sport zu treiben.

So viel Sport sollte es sein

Für eine hohe Lebensqualität braucht man Leistungsfähigkeit, sagt Sportwissenschaftler Dr. Dr. Michael Despeghel. Dazu gehört ein aktiver Lebensstil, bei dem man sich über den Tag verteilt so oft wie möglich bewegt. Und wie viel Sport sollte es mindestens sein? Das kommt aufs Alter an, so der Experte: „Mit 20 reicht es vielleicht, einmal die Woche zu trainieren. Mit 30 sollte ich mindestens zweimal in der Woche Sport treiben. Das kann mit den Jahren hochgehen: Jeden Tag eine halbe Stunde – das empfiehlt auch die Weltgesundheitsorganisation.“ Doch bei aller Aktivität darf man eines nicht vergessen, so Dr. Dr. Despeghel: Nur durch Ruhepausen können wir regenerieren und Stresspuffer aufbauen. Auf diese Weise bleiben wir fit und schöpfen neue Kraft fürs nächste Workout!