Das musst du testen: die Outdoor-Trendsportarten 2016

Outdoor-Trendsport 2016

Ob Fußball auf dem Trampolin, Polo auf Fahrrädern oder Surfen ohne Wind und Wellen:

Unter den heißesten Outdoor-Trendsportarten 2016 ist garantiert auch für dich etwas dabei. Jetzt heißt es, nichts wie raus und direkt ausprobieren!

Frische Ideen für deinen Sommer

Was braucht eine Sportart, um zum Trend ernannt zu werden? Viele Fans und mediale Aufmerksamkeit. Ob aus alt neu gemacht oder die verschiedensten Disziplinen kräftig gemixt wurden: Diese sieben Outdoor-Trendsportarten solltest du unbedingt kennen …

Für Wasserbeständige: Blobbing

Siehst du im Freibad meterhohe Fontänen in die Luft spritzen, begleitet von lautem Juchzen, kann das nur eines bedeuten: Der neueste US-Sporttrend hat Deutschland erobert. Blobbing heißt der Riesenspaß, bei dem sich vor allem Teenager mit Karacho von einer schwimmenden Hüpfburg ins Wasser platschen lassen. Voraussetzung: die Fähigkeit zu schwimmen. Altersbeschränkungen gibt es zum Glück keine.

Für Sprungkräftige: Bossaball

Bossaball … fällt dir zu diesem Namen spontan der Bossa Nova ein? Da liegst du richtig: Der Tanz und das bunte Strandleben der Brasilianer inspirierten den gebürtigen Belgier Filip Eyckman zu einer neuen Outdoorsportart. Das Ergebnis ist ein launiger Mix aus Fußball, Volleyball, Trampolinspringen, Tanz und Musik. Gespielt wird auf einem riesigen Luftkissen, von einem Netz in zwei Spielhälften geteilt. Die völlig neue Dynamik, die beim Bossaball entsteht, findet immer mehr Anhänger. Inzwischen gibt es sogar internationale Turniere.

Für Sattelfeste: Bike-Polo

Bei dieser Form von Polo wird das Pferd gegen ein Stahlross getauscht: Zwei Dreier-Teams sitzen auf Fahrrädern und geben ihr Bestes, um einen kleinen Ball mit Poloschlägern ins gegnerische Tor zu schlagen. Das beschert dem Bike-Polo auch einen Touch von Hockey. Damit der Ball nicht ständig ausbüxt, ist das etwa tennisplatzgroße Spielfeld von einer Bande begrenzt.

Für Wellenbezwinger: Skimboarden

Profis imponieren mit Sprüngen, Saltos und Pirouetten auf dem Wasser – und das auf einem Brett, das wie ein großes Skateboard aussieht. Doch reinstes Vergnügen ist schon allein, mit dem Skimboard übers flache Nass zu schlittern. Per Aquaplanung gleitest du auf dem ovalen Brett über die Wasseroberfläche. Abkühlung von der Sommerhitze gibt es gratis dazu: Ins Wasser fallen ist inklusive.

Für Kletterfreunde: Bouldern

Wer ohne Seil und ohne Gurt den Boulder – also den Felsblock – bezwingt, ist mittendrin in dieser Trendsportart 2016: Bouldern. Das Sportklettern fordert jede Menge Kreativität und Konzentration. Das Ganze geht maximal bis zu einer Höhe, aus der man noch risikofrei abspringen kann. Der Spannung tut das keinen Abbruch.

Für Grundrelaxte: Stand-Up-Paddling

Surfen ohne Wind oder Wellen? Mit Stand-Up-Paddling ist das kein Problem: Dabei stehst du entspannt auf dem Brett, genießt die Natur und kommst dank langem Stechpaddel ohne großen Krafteinsatz voran. Warum du diesen Outdoorsport unbedingt testen solltest? Weil Stand-Up-Paddling leicht zu lernen ist – und rundum relaxt.

Für Wurfstarke: Discolf

Zum Profistatus im Discolf haben es bislang nur die US-Amerikaner gebracht. Doch auch in Deutschland schleudern immer Menschen die kleine Plastikscheibe um die Wette. Die Idee: mit möglichst wenigen Würfen einen Korb zu treffen. Gemeinsam mit dem Golfen hat diese Trendsportart das schrittweise Annähern ans Ziel sowie eine Par-Zahl, in diesem Fall die vorgesehene Anzahl an Würfen.

Ist für deinen Geschmack etwas dabei? Wir wünschen dir viel Spaß beim Testen der Trendsportarten 2016!